Barcelona
Manchmal begegnet man einem Ort wie einem Menschen.
Zwei Geschichten kreuzen sich – und plötzlich stellt sich die Frage, ob daraus mehr werden kann.
Zwei Geschichten kreuzen sich – und plötzlich stellt sich die Frage, ob daraus mehr werden kann.
Lange Zeit warst du einfach nur eine Stadt unter vielen für mich. Schön, sicher. Aber nichts, von dem ich dachte, dass es einmal Bedeutung für mich haben würde.
Und dann kamst du plötzlich zur richtigen Zeit in mein Leben.
Ich hatte angefangen, Spanisch zu lernen, weil ich schon länger nach etwas gesucht hatte. Nach etwas, das meinem Leben wieder ein bisschen mehr Sinn geben könnte. Eine neue Richtung vielleicht.
Und irgendwann fand ich mich bei dir wieder.
Ich saß am Strand und blickte auf das Mittelmeer. Und auf einmal wurde alles ruhig in mir.
Dieser Moment, in dem der Kopf aufhört zu rennen und man einfach nur da ist.
Dieser Moment, in dem der Kopf aufhört zu rennen und man einfach nur da ist.
Vielleicht war das der Moment, in dem sich unsere Geschichten gekreuzt haben.
Du hast deine Geschichte. Ich habe meine. Nun sind sie sich begegnet.
Vielleicht ist es Zeit, eine gemeinsame Geschichte zu schreiben.
Du hast deine Geschichte. Ich habe meine. Nun sind sie sich begegnet.
Vielleicht ist es Zeit, eine gemeinsame Geschichte zu schreiben.
Keine kurze, keine Novelle. Vielleicht etwas Größeres.
Einen Roman. Eine Trilogie. Oder sogar einen Klassiker. Ich weiß es nicht.
Einen Roman. Eine Trilogie. Oder sogar einen Klassiker. Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, dass ich bei dir zur Ruhe gekommen bin.
Dass ich am Meer saß und plötzlich gespürt habe, wie alles wieder ein bisschen leichter wurde.
Du hast mir etwas gegeben, das ich lange vermisst hatte:
Ruhe. Energie. Und Raum.
Einen Raum, in dem man einfach sein darf. Ohne sich zu verstellen. Ohne sich selbst hinten anzustellen.
Vielleicht war es kein Zufall, dass ich genau zu diesem Zeitpunkt bei dir gelandet bin. Vielleicht ist es einfach so, dass manche Orte genau dann in unser Leben treten, wenn wir sie brauchen.
Vielleicht war es kein Zufall, dass ich genau zu diesem Zeitpunkt bei dir gelandet bin. Vielleicht ist es einfach so, dass manche Orte genau dann in unser Leben treten, wenn wir sie brauchen.
Du, Barcelona, kamst zur richtigen Zeit.
Und vielleicht habe ich genau hier begonnen zu verstehen, wie wichtig dieser Raum ist.
Ein Raum, in dem man die Mauern nicht mehr braucht.
Ein Raum, der Sicherheit gibt, so wie man ist. Ohne sich zu verstellen, ohne sich hinter Ausreden zu verstecken, ohne Masken. Ein Raum, in dem man einfach andocken darf. In dem der Kompass wieder eine Richtung findet.
Ein Raum, in dem man die Mauern nicht mehr braucht.
Ein Raum, der Sicherheit gibt, so wie man ist. Ohne sich zu verstellen, ohne sich hinter Ausreden zu verstecken, ohne Masken. Ein Raum, in dem man einfach andocken darf. In dem der Kompass wieder eine Richtung findet.
Ich bin grundsätzlich immer bereit zu geben. Bereit, mir Mühe zu geben und alles zu versuchen, um Raum und Zeit zu schaffen.
Aber am Ende stellt sich immer dieselbe Frage:
Wo ist der Platz für das, was entstehen könnte?
Und ob dieser Raum überhaupt gewollt ist.
Und ob dieser Raum überhaupt gewollt ist.
Und ob man sich vorstellen kann, jemanden in sein Leben zu integrieren.
Ein Stück weit. Vielleicht mehr.
Ein Stück weit. Vielleicht mehr.
Wie weit man sich öffnet.
Ich glaube daran, dass Ehrlichkeit Vertrauen schafft. Vertrauen schafft Verbundenheit. Und Verbundenheit schafft Liebe.
Und in all dem darf man so sein, wie man ist – mit seinen Bedürfnissen, seinen Wünschen und seinen Träumen.
Und in all dem darf man so sein, wie man ist – mit seinen Bedürfnissen, seinen Wünschen und seinen Träumen.
Ohne Affären.
Ohne einmalige Geschichten.
Ohne On-Off-Leidenswege.
Ohne Vorbeiziehen.
Ohne einmalige Geschichten.
Ohne On-Off-Leidenswege.
Ohne Vorbeiziehen.
Keiner von uns möchte am Ende eine Enttäuschung für den anderen sein.
Vielleicht geht es im Leben genau darum herauszufinden, ob jemand nur eine kurze Begegnung ist – oder jemand, der in deinem Leben bleiben darf.
Ein gemeinsamer Weg braucht eine Richtung.
Es geht darum, ob man sich gegenseitig mitreißen kann.
Ob man sich begeistern kann.
Oder ob das, was man zu geben hat, vielleicht zu viel ist.
Ob man sich begeistern kann.
Oder ob das, was man zu geben hat, vielleicht zu viel ist.
Ich weiß nur, dass Begegnungen manchmal mehr auslösen können, als man erwartet.
Dass sie Bedeutung bekommen.
Dass Gefühle entstehen.
Dass Gefühle entstehen.
Aber dafür braucht es Raum.
Einen Raum, in dem man wachsen kann.
In dem man sich annähern kann.
In dem man einfach sein darf – so wie man ist.
In dem man sich annähern kann.
In dem man einfach sein darf – so wie man ist.
Einen Raum, in dem Vertrauen herrscht. Verständnis.
Einen Raum, in dem Worte wie „Ich liebe dich“ nicht aus Unsicherheit entstehen, sondern aus einem Gefühl von Sicherheit.
Einen Raum, in dem Worte wie „Ich liebe dich“ nicht aus Unsicherheit entstehen, sondern aus einem Gefühl von Sicherheit.
Einen Raum, in dem man stolz sagen kann:
„Schaut her, das ist der Platz, zu dem ich gehöre und den ich liebe – der mich so nimmt, wie ich bin.“
Ein Raum voller Achtung füreinander.
Ein Raum, in dem man vielleicht irgendwann den Mut findet, sich in die Untiefen einer grenzenlosen Verbundenheit zu stürzen.
Ein Raum, in dem man vielleicht irgendwann den Mut findet, sich in die Untiefen einer grenzenlosen Verbundenheit zu stürzen.
Was ich nicht will, ist, mich in Wirrungen zu verlieren.
Ich will nicht nur am Leben eines anderen teilhaben, ohne wirklich anzukommen.
Vielleicht bedeutet das auch, ein bisschen mehr „wir“ zuzulassen –
und ein bisschen weniger „ich“.
und ein bisschen weniger „ich“.
Ich bin da.
Egal in welcher Form.
Als helfende Hand.
Als jemand, der den Rücken stärkt.
Als Ohr für Sorgen und für Schmerz, der gesehen werden will.
Oder einfach als Mensch, der in den Arm nimmt, wenn Worte nicht mehr nötig sind.
Als helfende Hand.
Als jemand, der den Rücken stärkt.
Als Ohr für Sorgen und für Schmerz, der gesehen werden will.
Oder einfach als Mensch, der in den Arm nimmt, wenn Worte nicht mehr nötig sind.
Und vielleicht habe ich genau hier bei dir verstanden, wie wichtig dieser Raum ist.
Dass Zeit ihn schafft.
Und dass manches einfach Zeit braucht.
Du, Barcelona, kamst zur richtigen Zeit.
Aquí encontré calma.
Todo llega a su tiempo.
Todo llega a su tiempo.