Ich erinnere mich daran, dass Neues oft dort beginnt, wo die Angst am lautesten ist.
Lange bevor ich wusste, wohin ich gehe, habe ich geschrieben.
Nicht aus einem Plan heraus, sondern aus Notwendigkeit.
Weil Gedanken Raum brauchten.
Weil Gefühle sonst zu laut wurden oder ganz verschwanden.
Und weil es Zeiten gab, in denen Schreiben das Einzige war, das mir erlaubt hat, bei mir zu bleiben.
Nicht aus einem Plan heraus, sondern aus Notwendigkeit.
Weil Gedanken Raum brauchten.
Weil Gefühle sonst zu laut wurden oder ganz verschwanden.
Und weil es Zeiten gab, in denen Schreiben das Einzige war, das mir erlaubt hat, bei mir zu bleiben.
Ich habe mir selbst Fragen gestellt und mir selbst geantwortet.
Nicht, weil ich Antworten hatte, sondern weil Worte mir Luft verschafft haben.
In Momenten, die kein Innehalten kannten, wurde das Schreiben zu einer Rast.
Zu einem kurzen Stillstand mitten im Weitergehen.
Nicht, weil ich Antworten hatte, sondern weil Worte mir Luft verschafft haben.
In Momenten, die kein Innehalten kannten, wurde das Schreiben zu einer Rast.
Zu einem kurzen Stillstand mitten im Weitergehen.
Was hier entsteht, folgt keinem festen Ziel.
Es sind Beobachtungen, Erinnerungen, Begegnungen.
Manches leicht, manches leise, manches vielleicht widersprüchlich.
Nicht alles zeigt sich sofort.
Nicht alles will benannt werden.
Es sind Beobachtungen, Erinnerungen, Begegnungen.
Manches leicht, manches leise, manches vielleicht widersprüchlich.
Nicht alles zeigt sich sofort.
Nicht alles will benannt werden.
Vielleicht liest sich das wie ein Blick in einen Raum, der nicht vollständig ausgeleuchtet ist.
Konturen statt Erklärungen.
Stimmungen statt Chronologie.
Was sichtbar wird, darf bleiben.
Was verborgen bleibt, hat seinen Grund.
Konturen statt Erklärungen.
Stimmungen statt Chronologie.
Was sichtbar wird, darf bleiben.
Was verborgen bleibt, hat seinen Grund.
Ich bin kein lauter Mensch.
Eher sanft, mit einem Feuer, das nicht drängt, aber wärmt.
Ein wenig verrückt vielleicht, noch immer sechzehn im Kopf,
mit einer Sehnsucht danach, meine Stimme zu nutzen –
nicht, um sie zu erheben, sondern um sie klingen zu lassen.
Eher sanft, mit einem Feuer, das nicht drängt, aber wärmt.
Ein wenig verrückt vielleicht, noch immer sechzehn im Kopf,
mit einer Sehnsucht danach, meine Stimme zu nutzen –
nicht, um sie zu erheben, sondern um sie klingen zu lassen.
Wohin das führt, weiß ich nicht.
Und genau darin liegt die Freiheit.
Und genau darin liegt die Freiheit.
Expect the unexpected.